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Roland fuhr auch 1992 in Japan Gruppe C, wieder mit einem SARD-Toyota Turbo und holte dabei mit einem
nicht sehr konkurrenzfähigen Wagen gemeinsam mit Teamkollegen Eje Elgh und Eddie Irvine drei
Podestplätze heraus. Bei der japanischen Tourenwagenmeisterschaft musste er sich 1992 mit dem
zweiten Meisterschaftsplatz begnügen. Er konnte zwar wieder bei fünf Rennen unter den Top-Drei
beenden, jedoch schnappte ihm sein Teamkollege Danielsson. Das war für Roland nicht sehrt schlimm,
da er sich 1992 ganz auf die japanische Formel 3000 konzentrierte. Gleichzeitig war die Formel 3000
für Roland stets das gegebene Sprungbrett in die Formel 1. Er erzielte einen Sieg, zwei Pole
Positions, zwei schnellste Runden, vier Top-Vier Positionen und den siebten Gesamtrang.
Der Sieg auf der Grand Prix Strecke in Suzuka passte das Konzept, sein Formel 3000 Team Stellar hatte
rund 500 Geschäftspartner und Sponsoren zu diesem Rennen eingeladen. Als Lohn gab es 10 Millionen
Yen (1 Million Schilling), Vertraglich gingen aber wieder fünfzig Prozent an sein Team zurück.
Im Porsche 962 von Ex-Formel 1 Fahrer Vern Schuppan startet Roland gemeinsam mit Eje Elgh, Hurley Haywood
und Scott Brayton bei den 24 h von Daytona 1992 und fuhr einen dritten Gesamtplatz heraus. In Le Mans
wird er 1992 mit seiner bereits bekannten Kampfmaschine dem Sard-Toyota Gesamt neunter.
Roland fährt auch 1993 wiederum in der japanischen Formel 3000 Meisterschaft im Stellar Team. Die
Formel 3000 Saison verläuft aber nicht so erfolgreich wie ein Jahr zuvor. 1993 tritt er wieder mit
einem SARD Toyota beim härtesten Sportwagenrennen den 24h von LeMans an. Nach genau 24h steht er
mit seinen Teamkollegen auf dem Siegespodest und gewinnt das Rennen in seiner Turbo-Klasse. Gesamt
landete Roland samt Teamkollegen auf Platz fünf. Ende 1993 gibt er seine Formel 1 Pläne
endgültig auf . Doch es sollte alles anders kommen.
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